Swoopo – Die etwas andere Online Auktion

201006051520.jpgPuls rauf. Preis runter.

So und nicht anders wirbt Swoopo auf ihrer Webseite und das nicht zu Unrecht.

Swoopo ist eine Aktionsplattform, aber nicht wie im Sinne von eBay, sondern viel spnannender und viel mehr an echte Auktionen angelehnt.

Swoopo funktioniert kurz erklärt so:

Man meldet sich an und kauft sich eine gewisse Zahl an Geboten (Bids) (50 Cent pro Gebot). Diese Bids können nun auf bestimmte Produkte die man ersteigern will angewendet werden.

Die Preise der Produkte selbst sind meistens extrem gering. Beispiel ein Apple iPhone steht noch 15 Sekunden zur Versteigerung, der Preis liegt bei 20 Euro.

Nun können die Bieter ihre Gebote in Wert von jeweils 1 Cent abgeben. Wurde ein Gebot abgegeben springt die Zeit zurück. Also Beispiel das iPhone steht 15 Sekunden vor dem Ende, 10, 5, 2 Sekunden und zack, einer bietet, dann erhöht sich der Preis auf 20,01 Euro und die Zeit springt zurück auf 20 Sekunden.

Das ganze ist also ähnlich wie echte Auktionen im Auktionshaus. Zum ersten, zum zweiten – neues Gebot – und wieder zum ersten, zum zweiten und so weiter, bis schließlich niemand mehr bietet, die Zeit abläuft und der letzte Bieter gewinnt.

Dadurch sind unglaubliche Schnäppchen möglich. Wer allerdings viele, viele Bids abgegeben hat und am Ende doch leer ausgeht, für denjenigen gibt es die Möglichkeit, den Artikel zum normalen Preis zu kaufen. Die abgegebenen Gebote werden dabei dann als Rabatt abgerechnet, das finde ich sehr fair!

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Sicherlich, als ich die Preise das erste mal gesehen habe dachte ich mir „das ist doch alles fake“. Nun, von Anfang an habe ich das Prinzip auch nicht ganz verstanden. Ich dachte als erstes, es sei eine Auktionsplattform ähnlich wie eBay, aber dem ist Gott sei Dank nicht so.

Swoopo bietet seinen Kunden eine Mythen & Fakten Seite, auf der man alles erfahren kann bevor es ans bieten geht.

Wer das System und die Funktionsweise von swoopo durch meine Erläuterungen nicht verstanden hat, der kann gerne sich das Swoopo Guide durchlesen oder dieses Video anschauen:

Ich finde als Fazit, die Idee und die Umsetzung sind gelungen. Vor allem finde ich gut, dass man bei „verlorenen“ Auktionen seine eingesetzten – und bezahlten – Gebote auf den Kaufpreis anrechnen lassen kann, das ist sehr Kundenfreundlich.

Um mal ein Beispiel für das Unglaubliche zu geben:

Bei dieser Auktion hat doch tatsächlich ein Bieter mit 14 Bids (umgerechnet 7 Euro) ein iPhone 3GS für 0,49 Euro bekommen, also insgesamt für knapp 7,50 Euro… das ist sensationell. Wahrscheinlich war sehr viel Glück und die Uhrzeit (3:39 Uhr) im Spiel, aber da macht es einem durchaus Laune das ganze auch einmal auszuprobieren (und sich die Nächte um die Ohren zu schlagen). Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner!
r entlang.

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